Die ADHS-Therapie

Verhaltenstherapie, abgestimmt auf ADHS, ADS und Hyperaktivität - für Erwachsene und Jugendliche


 

Ich biete Ihnen:

 

- viel Verständnis für die Art und Weise, wie man als ADHSler denkt, fühlt und handelt,

 

- konkrete und klare Hilfestellungen, welche auf ihre individuelle Situation abgestimmt sind,

 

- keine Phrasen,

 

- keine Floskeln,

 

- viele praktische Beispiele, Besprechung ihrer alltäglichen Probleme,

 

- Sozialkompetenztraining. 

 

Das ist viel mehr als einen „Smalltalk“ führen zu können. Als ADHSler geht man anders mit Menschen um. Die Umwelt reagiert oft anders auf uns als wie wir es erwarten. Konflikte und Spannungen im gesellschaftlichen Zusammensein sind die Folge. Wir erarbeiten individuelle Konzepte, mit denen Sie ihr Umfeld besser verstehen können und Sie sich besser „zu Verhalten wissen“, ohne dabei Ihre Authentizität zu verlieren.

 

- Beratung rund um das Arbeitsleben.

 

Wie zum Beispiel berufliche Probleme, Finden der richtigen Erstausbildung, Unterstützung bei einer beruflichen Umorientierung.

 

- Hilfe in schwierigen Lebenssituationen. 

 

Viele ADHSler kommen manchmal im Leben, ob nun privat oder beruflich, an ihre Grenzen. Ich sehe mich hier als Ergänzung zu den Fachärzten und stehe Ihnen bei Lebensumstellungen, Krankschreibung, REHA-Maßnahmen, beruflicher Neuorientierung etc. beratend und therapeutisch zur Seite. Hier kann ich neben therapeutischen Kenntnissen auch die Erfahrungen aus meinem Berufsleben in der Versicherungswirtschaft einbringen. Denn der "Papierkram“ im Umgang mit Sozial- und Krankenversicherungsträgern, Ämtern und REHA-Kliniken erledigt sich bekanntermaßen nicht von allein und stellt gerade in schwierigen Lebenssituationen eine zusätzliche Belastung dar.


Die Funktionsweise

Die Verhaltenstherapie besteht aus vielen unterschiedlichen Methoden. Sie zielen darauf ab, den Patienten letztlich zur Selbsthilfe anzuleiten.

 

Der Verhaltenstherapie zufolge ist unser Leben durch Lernvorgänge geprägt. Gute und schlechte Erfahrungen verstärken Verhaltensweisen oder schwächen sie ab.

 

Auch psychische Störungen können nach dieser Theorie aufgrund ungünstiger oder belastender Lernerfahrungen entstehen. Hat ein Mensch einmal falsche Verhaltensweisen "gelernt", die zu Problemen führen, geht die Verhaltenstherapie davon aus, dass er sie auch wieder "verlernen" kann. Der Betroffene eignet sich neue Einstellungen und Verhaltensweisen an, um zum Beispiel Ängste oder Essstörungen zu überwinden oder sein Selbstvertrauen zu stärken.

Der Schwerpunkt und Methoden

Die Verhaltenstherapie setzt also im "Hier und Jetzt" an. Der Therapeut erarbeitet mit seinem Patienten, warum er in der aktuellen Situation Beschwerden hat.

 

Der Schwerpunkt liegt nicht darauf, Probleme aus der Vergangenheit oder Kindheit aufzuarbeiten, um die Wurzeln der Beschwerden zu erkennen.

 

Der Patient soll sich vielmehr neue Sicht- und Verhaltensweisen aneignen, um die Probleme zu überwinden.

 

Dabei setzt der Therapeut verschiedene Methoden ein, wie zum Beispiel

  • Angstbewältigungsstrategien
  • Rollenspiele
  • Verhaltensübungen
  • Vorstellungsübungen (mentales Training)
  • Entspannungsverfahren